 Grundvoraussetzungen und Überlegungen vor Anschaffung eines Hundes und der Hundehaltung sind:Als Mieter schriftliche Genehmigung zur Hundehaltung geben lassen! Kann sich jedes Familienmitglied damit anfreunden, dass „Zuwachs“ kommt? Ist sichergestellt, dass bei keinem Familienmitglied Allergien gegen Tierhaare vorliegen? Ist die nötige Zeit für einen Hund vorhanden (Hunde sind Rudeltiere und sind unglücklich, wenn sie längere Zeit allein bleiben müssen)? Gibt es jemanden, der den Hund bei Abwesenheit betreuen könnte (Urlaub oder Krankheitsfall oder sogar Notfall)? Ist die Bereitschaft da, die eigenen Bedürfnisse für einen Hund zurückzustellen (bei Wind und Wetter muss der Hund „Gassi“)? Sind die finanziellen Möglichkeiten so, dass dem Hund alles geboten werden kann, was er braucht – Versorgung (Futter, Spielzeug, Halsbänder, Leinen usw.), Zahlung der Steuer, Hundeversicherung, gegebenenfalls Hundeschule, Impfungen und Kosten für einen Tierarzt (die bei Verletzungen oder Krankheiten oft ungemein hoch sind)? Wichtig: Regelmäßig viele Treppen steigen ist für große und schwere Hunde ungesund. Und: Liegt das Zuhause nicht im Erdgeschoss, sollte man keinen Hund wählen, der schwerer ist als man tragen kann – denn es kommt immer wieder vor, dass der Hund aus gesundheitlichen Gründen die Treppe nicht selbst steigen kann. Achtung: Sind schon andere Tiere im Haus – braucht es vielleicht viel Geduld, besondere Beobachtung und Aufmerksamkeit, damit alles gut geht und alle sich vertragen!
|
|
|
|
|
|
|
Seite 1 von 5 |